Sterbebegleitung für
Kinder & Jugendliche und ihre Familien

Wenn Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene lebensverkürzend erkranken stellt dies das ganze Leben auf den Kopf und die Familien vor ganz besondere Herausforderungen.

Wir begleiten und beraten Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern oder wenn Sie selbst oder eine wichtige Bezugsperson ihrer Kinder schwer erkrankt ab dem Zeitpunkt der Diagnosestellung und in der Zeit des Sterbens, des Abschiednehmens und der Trauer.

Ziel unseres Hospizdienstes ist, den Betroffenen ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen und die Familien in diesem schwierigen Prozess zu unterstützen.

Ansprechpartnerin

Ute Fischer

Mail:
uf@hospizdienst-balingen.de

Mobil:
0151 41270727

Ihr Kind ist lebensverkürzend schwer erkrankt

Das gehört wohl zum Schlimmsten, was einer Familie widerfahren kann, das Leben aller Familienmitglieder ändert sich schlagartig von Grund auf. Partnerschaften werden belastet, Geschwister müssen zurückstehen, das verlangt der ganzen Familie das Äußerste ab, Lebensziele ändern sich, das Lebensgefühl gerät ins Wanken.

Sie selbst oder eine wichtige Bezugsperson ihrer Kinder sind schwer erkrankt

Zwischen Unsicherheit, Ängsten, Ohnmacht, Bangen und Hoffen und der Frage, wie es weiter gehen wird, muss der Alltag für alle eine neue Orientierung bekommen. In dieser schwierigen Lebensphase stellen wir unsere Zeit, unsere Begleitung und Hilfe dem kranken Kind, seinen Geschwistern, seinen Eltern und Großeltern und auch allen anderen Menschen in seiner Umgebung, z.B. ErzieherInnen, LehrerInnen, zur Verfügung.

Wir bringen Zeit mit ...

  • für das kranke Kind, zum Spielen, Zuhören, gemeinsam Zeit verbringen
  • für die Geschwister, für Unternehmungen, bei den Hausaufgaben helfen und begleiten bei der Bewältigung der schweren Situation.
  • als Ansprechpartner für die Eltern, für Unterstützung bei Behördengängen oder Vermittlung von Fachdiensten.
  • wenn Sie wollen, ab der Diagnosestellung, mitten im Leben und bis über den Tod hinaus
  • zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld, in der Klinik oder auch telefonisch

Hauptamtlich Mitarbeitende

  • informieren und beraten in einem persönlichen Gespräch
  • orientieren sich an palliativen Grundsätzen mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensqualität
  • überlegen gemeinsam mit den Betroffenen und den Angehörigen, welche Form der Begleitung hilfreich ist
  • vermitteln zu Netzwerkpartnern im Rahmen einer förderlichen Versorgungsstruktur

Ehrenamtlich Mitarbeitende

begleiten:

  • durch Da-sein
  • durch Zuhören und Austausch
  • durch Trost und Zuwendung
  • durch Entlastung mit kleinen Handreichungen
  • durch gemeinsames Aushalten einer schweren Zeit

Ehrenamtlich Mitarbeitende werden in einem einjährigen Kurs von interdisziplinären Fachkräften aus der Hospiz- und Palliativarbeit auf ihre Einsätze vorbereitet.

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